Familienschmuck – Ein Schmuckstück für die Urenkelin

Eine große Erleichterung war es für mich, dass Frau Paeschow zu mir nach Hause gekommen ist und wir dort alles in Ruhe besprechen konnten.
Der neue Ring ist sehr schön, schlicht und zeitlos geworden, so dass Nele ihn hoffentlich lange tragen kann. Sie hat sich riesig gefreut und eine schöne tragbare Erinnerung.

Elis B. aus Neu-Wulmstorf

Ein Schmuckstück als Erinnerung an die Uroma

Anlass _ein Geschenk für die Urenkelin
Die Geschichte_Meine Kundin hat den Ring mit dem roten Stein als junge Frau von ihrer Großmutter bekommen und ihn viele Jahre getragen. Später hat ihre Tochter den Ring ab und zu getragen. Die letzten Jahre hat der Ring allerdings kaputt in der Schmuckschatulle meiner Kundin sein Dasein gefristet, bis Nele die Urenkeltochter ihn beim stöbern in Omas Schatzkästchen entdeckt und gefallen daran gefunden hat.
Der Wunsch meiner Kundin_Den kleine Ring mit dem roten Stein reparieren und vergrößern damit die Urenkeltochter Nele ihn tragen kann. Ich habe meiner Kundin davon abgeraten, da der Ring zu dünn, zu leicht (er wog noch nicht einmal 0,9g) und an manchen Stellen brüchig war. Der rote Stein ist unecht, verkratzt und matt.
Was nun?_Ein weiterer Ring kam dazu, ich habe die beiden alten Ringe zusammen geschmolzen und zu einem neuen Ring verarbeitet. Um an den alten Ring zu erinnern habe ich einen roten Granat gewählt. Nele hat jetzt ein schlichtes, zeitlosen und schönes Andenken an ihre Uroma und wird diesen Ring vielleicht ja auch an ihre Töchter, Enkel und Urenkel weiter geben.

Kommentare sind nicht möglich.