AUTSCH! Was dieser Anhänger mit Verletzungen zu tun hat erfahren Sie hier.

Nicht aus dem Nähkästchen,
sondern aus dem Werktisch geplaudert.

Am liebsten gestalte ich ein Schmuckstück,
wenn ich eine Geschichte oder ein Thema dazu im Kopf habe.

Bei diesem Anhänger geht es um Verletzungen,
die von aussen kommen und sich innen festsetzen.

Die Materialien habe ich passend zu der Geschichte ausgewählt.
Perlen weil sie für mich symbolisieren,
dass aus einer Verletzung, einem Eindringling oder einem Fremdkörper
etwas sehr Schönes und Neues entstehen kann.

Dazu muss man wissen wie Perlen entstehen.
Vereinfacht gesagt bilden Austern Perlen, um sich gegen Parasiten und Fremdkörper, die in das Tier eindringen, zu wehren.

Doch ein Fremdkörper allein reicht nicht aus,
um die Muschel zur Bildung einer Perle zu bewegen.

Jetzt wird es ein bisschen komplizierter.
Entscheidend für die Perlbildung ist ein Stück des Mantelgewebes, des Epithels,
das direkt unter der Muschelschale sitzt und mit dem Fremdkörper ins Innere der Muschel dringen muss,
um die Perlmuttbildung auszulösen.
Erst das Epithel bewirkt, dass der eingedrungene Körper wieder und wieder mit Perlmuttschichten überzogen wird.
Dadurch wird der Fremdkörper abgetötet und der Muschel droht nicht länger Gefahr durch den Eindringling.

Ein grünes Band weil mir bei Grün Wort einfallen wie:
Lebendig, wachsen, hoffen, natürlich, frisch, neu anfangen.

Dieser Anhänger hat 2 wunderschöne Akoya-Perlen.

Was macht die Akoya Perle so besonders

Ihre Form ist sehr rund und gleichmäßig.
Sie hat einen ganz besonderen Glanz.
Sie wechselt ihr Geschlechtsorgan je nach Notwendigkeit.
Wie auch z.B. einige Schneckenarten oder die Regenwürmer.
Die Akoya Auster ist die kleinste ihrer Art, die Perlen produziert.
Sie erreichen Größen zwischen 2 und 10 Millimetern.

 

Material

925/- Silber
2 Akoya Perlen
grüne Baumwollschnur (es stehen auch andere Farben zur Auswahl)

verkauft

 

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